Enterprise Content Management mit Alfresco

Alfresco ist das führende Open Source System für Enterprise Content Management und kollaboratives Dokumentenmanagement. Die Lösung umfasst Dokumentenmanagement, Collaboration, Workflow, Records Management, Imaging (Transformation Services)...


Gegründet wurde Alfresco im Jahr 2005 von John Newton und John Powell, und einem Teil des Entwicklerteams welches zuvor für das kommerzielle Dokumentenmanagement (EMC) Documentum verantwortlich. Um die Entwicklung eines weiteren Hersteller spezifischen/proprietären Standards zu vermeiden, wurde bei der Entwicklung von Alfresco von Anfang an auf offene Standards und best-of-breed-Technologien geachtet.


Alfresco ist selbst auf bewährte Open Source Frameworks aufgebaut wie iBatis und Spring. Dazu kommen Standards wie JSR 170 (Java Repository API), CMIS, JSR 168 (Portlet Ver. 1.0), BPMN 2.0 und REST. Diese offenen Standards sind ein entscheidender Vorteil bei der Integration von Alfresco in bestehende IT-Infrastrukturen.
 
Konzipiert auf einer Serviceorientierten Architektur (SOA) ist Alfresco beliebig skalierbar. Es kann als einfache Installation bei mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden, aber auch bei Großunternehmen in komplexen Hochverfügbarkeitscluster.

 
Social Computing:

Kollaboratives Dokumenten- und Content Management

In den Bereichen Web 2.0 und Social Computing findet derzeit in vielen Unternehmen ein Mentalitätswandel statt: Kommunikationswege und kommunizierte Inhalte werden in einen vernetzten Kontext gestellt. Alfresco hat diesen Trend erkannt und setzt auf Web 2.0-Dienste bzw. Tools wie Facebook, iGoogle, Adobe Flex, MediaWiki, TypePad und WordPress.

Mit diesen Tools lassen sich interne Inhalte wie beispielsweise Office-Anwendungen, E-Mail oder CRM, und externe Inhalte (iGoogle, Google Maps oder Wikipedia) darstellen. Zudem können Rich Internet Applications und Mash-Ups entwickelt werden, um Social Content in die Arbeitsumgebung zu integrieren.
 
Eine große Stärke von Alfresco ist kollaboratives Dokumentenmanagement. Dabei werden folgende Features angeboten: Social und Content Services, eine transparente und unabhängige Gestaltung der Datenablage,
Metadatenverwaltung, Formatkonvertierungen (z.B. MS Word (Vorschau) zu PNG oder MS Word zu PDF), Versionierung, Workflows, integrierte Volltextsuche (Metadaten/Content) und Archivierung.
 

Hohe Usability

Die webbasierte Benutzeroberfläche mit Aufgabenmanagement und Regelassistent hilft dabei, neue User schnell mit der Anwendung vertraut zu machen. Der Zugriff auf das Repository gestaltet sich einfach. Möglich ist der Zugriff auch über WebDAV, FTP und http, aber auch über das native Dateisystem des jeweiligen Betriebssystems mittels Samba oder CIFS (Netzlaufwerk).

Alfresco nutzt eine CIFS-Implementierung auf Java-Basis. Zusätzlich ermöglicht Alfresco eine Integration von MS Office (Sharepoint Protocol) oder OpenOffice (CMIS), weitere Anbindungen können durch eine Vielzahl von Plugins realisiert werden. Durch die Vielfallt der Anbindungsmöglichkeiten und den Schnittstellen basierend auf offenen Standards, hält sich der Lernaufwand bei der Einführung von Alfresco sehr gering.

 
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