Recap: In-Vision-Day 2016 - 18.05.2016

TH Nürnberg und Ancud IT veranstalteten IOT-Hackathon

Am 27. April 2016 fand im Rahmen des In-Vision-Day der Technischen Hochschule Nürnberg ein IOT-Hackathon statt. Den Studierenden und ehemaligen Studierenden sowie geladenen Gästen der Tagung wurde ein volles Programm geboten. Neben dem Hackathon gab es außerdem spannende Vorträge rund um aktuelle Themen wie Big Data, Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge.

Der Hackathon war ein Event, bei dem Studierende im Team – in weniger als 24 Stunden – ein eigenes Projekt realisieren sollten. Von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Präsentation sollten die Studenten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Ancud IT hat in Vorbereitung auf den Hackathon ein 20-teiliges IOT-Kit für die Teilnehmer zusammengestellt. Zu dem Kit gehörten unter Anderem ein Raspberry PI 3, ein Arduino Nano, ein Arduino Uno, ein NodeMCU V3 sowie zahlreiche Sensoren, wie beispielsweise ein Feuchtigkeitssensor und ein Kamera-Modul.

Mitarbeiter der Ancud IT unterstützen die Teilnehmer während der gesamten Zeit bei Fragen und Problemen mit der Hard- oder Software. Viele Teilnehmer tüftelten die ganze Nacht, um ihr Projekt bis zur Siegerehrung am nächsten Morgen fertiggestellt zu haben.

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen:
Ein Bluetooth und GPS nutzendes und per App bedienbares System, welches registrierte, wo der Nutzer sein Auto abgestellt hatte und ihn per Smartphone bequem dorthin navigierte. Ebenfalls einen Blootooth-Sender und -Empfänger nutzte ein Team, das ein System für ein automatisch öffnendes Fahrradschloss entwickelte. Das Schloss ließ sich nur dann öffnen, wenn das Smartphone des Nutzers in der Nähe erkannt wurde.

Studierende der Fachschaft nahmen auch teil und entwickelten ein kurioses aber überraschend gut funktionierendes Musikinstrument, das einem Theremin ähnelte. Der Nutzer konnte hierbei Töne erzeugen, indem er seine Hand über einen umgedrehten Kaffeebecher mit einem nach oben gerichteten Abstandsmesser hielt.

Das Gewinnerteam modifizierte den Tischkicker in der Mensa der Fakultät und ließ den Spielstand auf digitalen Anzeigen, anstatt den üblichen Schiebewürfeln, anzeigen. Mehrere Lichtsensoren, die von einem Laser bestrahlt wurden, stellten die geschossenen Tore zuverlässig fest und übermittelten ihre Daten an einen Raspberry PI, der die Displays ansteuerte und über WLAN Twitternachrichten mit dem aktuellen Spielstand versendete.

In Absprache mit den Dekanen und durch die Unterstützung der Ancud IT wird das Projekt jetzt mit stabilen Metallhäuschen für die Displays und langlebigeren Bauteilen für das Innenleben ausgestattet, um den Kicker so ausgestattet in der Mensa belassen zu können.

Die Ancud IT, als Sponsor des In-Vision-Day 2016, freut sich über das rundum gelungene Event sowie über rege und produktive Teilnahme der Studenten und wünscht allen Teilnehmern weiterhin viel Erfolg in Studium und Karriere.


JIRA Core demnächst im UCS App Center - 09.05.2016

Ancud IT bringt in Zusammenarbeit mit Univention JIRA Core in das UCS App Center

Ancud IT bringt JIRA Core ins UCS App Center

 

Univention Corporate Server (UCS) ist ein Enterprise Betriebs- und Managementsystem für die IT von Unternehmen, Behörden und Schulträgern mit nur wenigen bis hin zu hunderttausenden von Benutzern.

Das integrierte App Center ist die Plattform für die Installation und das Verwalten von Business Applikationen in einer UCS Domäne. Unter der großen Zahl von Applikationen befinden sich Enterprise Lösungen für Groupware und Kollaboration, Backup, Dokumenten Management, ERP und zahlreiche andere Anwendungen von vielen unabhängigen Softwareherstellern genauso wie Erweiterungen zu Univention Corporate Server. Das App Center bietet den Vorteil, dass die Anwendungen sehr effizient mit wenigen Klicks in Betrieb genommen oder virtuell betrieben werden können. Die Enterprise Anwendungen lassen sich außerdem in so gut wie jeder Umgebung mit einem zentralen Management System betreiben. Dadurch entfällt die manuelle Pflege von Benutzerinformationen und -rechten in den Apps. Updatemechanismen sichern außerdem die Aktualität laufender Apps.

Mit JIRA Core, dem Kollaborations- und Projektmanagement-Tool vom Softwarehersteller Atlassian, hat Univention in Zusammenarbeit mit der Ancud-IT Beratung ihr App Center nun um eine Anwendung erweitern können. Die App ist nach der Installation einsatzbereit vorkonfiguriert. Die Ancud IT-Beratung übernahm die Paketierung von JIRA Core in das Debian Format, welches von Univention eingesetzt wird. Die hierfür erstellten Skripte führen die Installation durch und sorgen für einen möglichst bequemen Start in die JIRA Core Evaluation. Nach dem Start muss der Nutzer lediglich eine Lizenz bei Atlassian bestellen und im Setup-Wizard eingeben. 


DB Umweltzentrum setzt auf Open Source - 11.12.2015

Innovatives Prozessmanagementsystem wird konzernweit eingeführt

Das innovative Softwaretool zum konzernweiten Management von Kompensationsverpflichtungen konnte, dank dem gezielten Einsatz von Open Source, agiler Entwicklungsmethoden und kompetenter Partner, in kurzer Zeit erfolgreich realisiert werden.
Projektinitiator war das DB Umweltzentrum, das seit 2010 zur jährlichen Abgabe eines Berichtes über Kompensationsverpflichtungen verpflichtet ist.
Der Kompensationsbericht gibt der zuständigen Behörde eine Übersicht aller getroffenen Ausgleichsmaßnahmen. Solche Maßnahmen, die unvermeidbare Eingriffe in Natur und Landschaft ausgleichen sollen, müssen entwickelt, umgesetzt, kontrolliert und protokolliert werden. Diese dezentralen parallelen Prozesse zu digitalisieren, zu automatisieren und einen abschließenden Jahresbericht zu generieren, stellten die größten Herausforderungen dar. Durch die wertvolle Vorarbeit der econauten, gelang es der Ancud IT, die Prozessanforderungen erfolgreich umzusetzen und ein dauerhaft rechtssicheres System aufzubauen.
Dabei dient Liferay als unabhängige Portal-Plattform, die die Weboberfläche und Benutzermanagement bereitstellt, während Camunda BPM die zugrunde liegende Przozessmanagement-Engine darstellt.
Langjährige Projekterfahrung mit BPM und Portalen machen die Ancud IT-Beratung zu einem verlässlichen Integrations- und Umsetzungspartner. Der es versteht die innovativen Anforderungen schnell und qualitätsgesichert umzusetzen und das neue Softwaretool sicher in die bestehende Unternehmensstruktur zu integrieren.

Herr Rau von den econauten und Herr Hübler, DB Systel stellen das Projekt auf der Camunda BPMCon 2015 im Detail vor:


Rückblick: 9. Nationaler IT-Gipfel 2015 - 07.12.2015

Digitale Zukunft gestalten: innovativ – sicher - leistungsstark

Am 18. und 19.11.2015 fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) Berlin der 9. Nationale IT-Gipfel, unter dem Motto „Digitale Zukunft gestalten – innovativ_sicher_leistungsstark“, statt. Mehr als 1000 hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft und verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen diskutieren, in verschiedenen Plattformen und Fokusgruppen, über die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung.

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel spricht von einem „Austausch auf Augenhöhe zwischen den Akteuren der IKT-Branche (Informations- und Kommunikationstechnik), IT-Anwender und gesellschaftlichen Gruppen“. Dabei spielen für Gabriel drei Themenschwerpunkte eine wesentliche Rolle.
An erster Stelle steht die rasche digitale Transformation von Wirtschaft und Industrie, dabei soll insbesondere der Mittelstand mitgezogen werden. Zweitens sollen digitale Innovationen und Start-Up-Unternehmen stärker gefördert werden, um mit eigenen Technologien an die weltweite Spitze zu gelangen. Der dritte Punkt bezieht sich ganz allgemein auf die Erlangung von digitaler Souveränität (selbstbestimmtes und sicheres Wirtschaften und Leben in einer digitalen Welt) und betrifft damit jeden einzelnen von uns.
Die Absicht der Regierung ist es Industrie 4.0 und die Digitalisierung als bedeutenden Wirtschaftszweig zu etablieren. Denn die IKT-Branche liegt, laut einer Studie von TNS Infratest, mit einem Anteil von 4,6 Prozent an der gewerblichen Wertschöpfung vor dem Maschinenbau und knapp hinter dem deutschen Fahrzeugbau (5,3 Prozent).
Betrachtet man allerdings die allgemeine Lage, so erkennt man, dass die deutschen Betriebe zu verhalten auf neue innovative Technologien wie zum Beispiel Big Data reagieren. Während in den USA mehr als die Hälfte aller Unternehmen Erfahrungen mit Big Data gemacht haben, liegt die DACH-Region sogar hinter dem europäischen Durchschnitt.
Es wird deutlich, dass sehr großer Handlungsbedarf besteht eigene Technologien zu entwickeln, zu etablieren und eine gewisse Souveränität im Umgang mit neuen Technologien zu erlangen.

Konstantin Böhm, Geschäftsführer der Ancud IT, war als Vertreter der Open Source Business Alliance (OSBA) zusammen mit OSBA Vorstandsvorsitzenden Peter Ganten, als Teil der Fokusgruppe „Digitale Souveränität“, vor Ort.
Die OSBA ist ein Zusammenschluss aus zahlreichen Firmen aus dem Open Source Bereich und vertritt eine offene und vernetzte Unternehmens- und IT-Kultur, bei der die Wahrung der Persönlichkeitsrechte, Transparenz, Interoperabilität und eine freie und faire Marktwirtschaft im Mittelpunkt stehen.
Böhm und Ganten sind sich einig, offene Standards und Interoperabilität sind wichtige Kernthemen, damit die digitale Transformation fair und erfolgreich gelingen kann.
Neben der OSBA teilen noch andere Interessenverbände diesen Ansatz. So übernehmen Christoph Hecker (Voice e.V.) und Thomas Schauf (Telekom) sowie der Münchner Kreis die Autorenschaft über dieses Thema.

Dank der langjährigen Expertise auf diesem Bereich konnte ein ganzer Absatz zu offenen Standards in das Leitplankenpapier eingebracht werden. In den kommenden Jahren werden wir uns fokussierter einbringen, um offene Standards aus Deutschland stärker zu fördern.

Hier geht es zum Leitplankenpapier "Digitale Souveränität"


Recap: Liferay Portal Solution Forum und Liferay Devcon 2015 - 21.10.2015

Liferay Portal Solution Forum 2015

Vom 6. bis zum 8. Oktober 2015 fanden sich in Darmstadt zahlreiche Entwickler, Kunden und Liferay Mitarbeiter zum gemeinsamen Austausch ein. Die Ancud IT war als Diamant Sponsor und Aussteller vor Ort. Am ersten Tag der Veranstaltungsreihe fand das Liferay Portal Solutions Forum (LPSF) statt. Frei unter dem Motto Digital Business und Digital Experience wurden viele Erneuerungen und Verbesserungen bestehender Funktionen gezeigt. Weitere Themen, die an diesem und den folgenden Tagen besprochen wurden, waren Liferay 7, die Modularisierung mit OSGi und die neue Nutzbarkeit der Liferay Dienste im mobilen Bereich.

Neben den offiziellen Liferay- und Kundenvorträgen,  fanden unter anderem auch eine Reihe von Unkonferenzen statt. Roland Kreiter, Consultant der Ancud IT, fand hier die Möglichkeit im Rahmen des Expert Exchange über „Liferay als Private Cloud“ mit den Teilnehmern zu diskutieren.

Im Rahmen der Anwendervorträge von Ordinariat Eichstätt und der DB Systel GmbH wurde die positive Zusammenarbeit mit der Ancud IT hervorgehoben. An dieser Stelle bedanken wir uns bei beiden Kunden für die großartige Zusammenarbeit. Weiter gilt unser Dank auch Liferay selbst. Im Rahmen der Sponsorenvorstellung wurde der produzierte Kurzfilm über die Ancud IT-Beratung vorgestellt.



„Das LPSF 2015 spiegelt die gewachsene Bedeutung von Liferay als zentrales Framework für die digitale Transformation in Unternehmen wieder. Der Portalbegriff wird zu einer integrativen digitalen Plattform, die alle Kanäle bedient und die stärker auf den einzelnen und seine gegenwärtige Situation eingeht, ausgeweitet. Die Digital Experience Plattform Liferay ist damit heute mehr als ein Portal. Mit Liferay als Grundlage können wir unseren Kunden zukunftsfähige, adaptive IT Lösungen bieten.“ - Konstantin Böhm, Geschäftsführer der Ancud IT-Beratung.

Auf das LPSF folgten zwei gut besuchte Tage Liferay DEVCON. Circa 400 Techniker und Entwickler fanden hier Zeit und Raum sich bei den Vorträgen zu informieren oder sich mit Experten der verschiedensten Fachrichtungen auszutauschen.

Schwerpunkte der DEVCON standen vor allem in Zusammenhang mit der neuen Liferay Version 7. Dazu gehört unter anderem die Modularisierung mit OSGi, die eine einfachere Umsetzung und Verteilung von Plugins verspricht. Es wurden bereits mehr als 500 Plugins in neue OSGi Module umgewandelt, um auf das kommende Update auf Liferay 7 vorzubereiten.

Weitere Innovationen im Überblick:
  • metal.js – eigenes JavaScript Framework für Liferay
  • Crystal Components wird AlloyUI ablösen
  • Liferay Screens (Mobile SDK) wird weiterentwickelt und um neue Funktionen erweitert
  • Vorstellung von Liferay Lexicon – bietet Style-Guides und Best Practices für Liferay 7

Für die Teilnehmer der Veranstaltung war das Liferay Oktoberfest ein besonderes Highlight. Die Aussteller lockten in Anlehnung an das Oktoberfest mit Büdchenspielen, zum Wettkampf. Bei Bier und Brezel konnte dann noch etwas mehr über Liferay diskutiert werden.

Abschließend bleibt zu sagen, dass der Fokus der diesjährigen Veranstaltungsreihe von Liferay ganz auf der angekündigten Version Liferay 7 lag. Momentan scheint es das Ziel zu sein, die Entwickler-Community auf den kommenden Umstieg vorzubereiten, indem der Austausch über Änderungen und Neuerungen angeregt wird.

Die Ancud IT auf dem BOSCH Software Innovations iDay 2015 - 21.10.2015


Recap: Turbo für Big Data Anwendungen - 10.07.2015


Big Data: In Nürnberg entsteht ein Lab für Anwender und Lösungsanbieter - 24.04.2015


Neo4j 2.2 - 22.04.2015


Fazit CeBit 2015 - 23.03.2015


mongoDB Major Release 3.0 - 16.03.2015


Pentaho 5.3 - 24.02.2015


Projektmanagement mit Liferay - 17.02.2015


Call for Papers Big Data Lab Forum - 15.01.2015


Von Datenbrillen und Ameisen - 18.12.2014


Talend 5.6 veröffentlicht - 04.12.2014


Camunda 7.2 wird am 28. November veröffentlicht - 28.11.2014


Ancud IT wird zum Liferay Platinum Partner - 05.11.2014


Liferay erneut als Leader im Gartner Magic Quadrant - 23.10.2014


Start des Big Data Lab - 23.07.2014


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