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Mit dem Enterprise Service Bus von MuleSoft Schritt für Schritt zur Serviceorientierten Architektur – MuleSoft setzt auf die Open Source Kompetenzen von Ancud IT

Gemeinsam mit Ancud IT: Der Marktführer im Bereich Open Source ESB, MuleSoft, macht seine ersten Schritte in Deutschland mit der Ancud IT-Beratung als lizenziertem Service-Dienstleister und System-Integrator für den Mule Enterprise Service Bus (ESB). Die Software ermöglicht es Unternehmen, ihre gewachsenen und heterogenen IT-Landschaften Schritt für Schritt in eine Serviceorientierte Architektur (SOA) zu überführen. Das gilt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ebenso wie für Großunternehmen.

Der Mule Enterprise Service Bus wächst mit seinen Aufgaben

Mit dem Mule ESB kann das tiefgreifende Re-Engineering bei einer SOA-Implementierung mit all seinen weitreichenden Umgestaltungsmaßnahmen in der Anwendungslandschaft  behutsam – Schritt für Schritt – vollzogen werden: Denn der Mule Enterprise Service Bus wächst mit seinen Aufgaben. Ein Vorteil besonders für KMU. Steigen die Anforderungen? Werden die Ansprüche an die Harmonisierung der verteilten Anwendungen im Laufe der Zeit höher? Dann lässt sich der Mule ESB  jederzeit erweitern (in vielen Fällen schon einfach mit den out-of-the-Box Features).

Zu den wichtigsten Aufgaben eines Enterprise Service Bus gehören:

  • Das Routing von Nachrichten über alle Anwendungs- und Hersteller-Grenzen hinweg
  • Das Transformieren von Nachrichten-Inhalten in unterschiedlichste Formate.
  • Anwendungs-Interoperabilität durch das Bereitstellen von verschiedensten Nachrichten-Protokollen und Technologien.
  • Einmal erstellte Funktionalitäten von Services (Beispiel eines Service siehe weiter unten) können für andere Aufgaben wieder verwendet werden; dadurch verringert sich sukzessive der Entwicklungsaufwand bei der Erstellung weiterer Services. Der Mule ESB bringt zudem schon eine riesige Anzahl vorgefertigter Transformatoren, Nachrichten-Protokolle und Router mit, um nach dem Baukastenprinzip sehr schnell eigene Services zu erstellen.
  • Der Mule ESB enthält eine Management-Konsole für Administratoren und Entwickler zum Management und zum Monitoring von Services und ESB-Infrastruktur.
  • Die unzähligen Formate, Protokolle und weiteren Features out-of-the-Box erleichtern den Einstieg in Mule ESB und reduzieren die Notwendigkeit von Eigenentwicklungen dramatisch.
  • Unterstützung der Enterprise Integration Patterns (EIP): Der Mule ESB basiert auf dem Standardwerk „Enterprise Integration Patterns – Designing, Building and Deploying Messaging Solutions“ der Amerikaner Gregor Hohpe und Bobby Woolf. Aufgrund der vertrauten Konzepte fällt Entwicklern die Einarbeitung in Mule ESB leicht.

Die schrittweise Einführung einer SOA-Architektur: die umfangreichen Fähigkeiten des Mule ESB machen es erst möglich

 

Der Dolmetscher zwischen Ihren Anwendungen - MuleSoft bringt zusammen, was bisher nicht zusammen gepasst hat

 

Die Entwickler und Anwender der Mule-Community haben das Prinzip einer ESB-Software in den letzten Jahren konsequent in ihrem Softwarepaket umgesetzt. Von der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat sich MuleSoft - auch in Europa - als der führende Anbieter im Bereich Open Source ESB etabliert. Die Zahlen belegen die Beliebtheit: weltweit 1,5 Millionen Downloads. Und rund 2500 registrierte Unternehmens-Anwender nutzen gegenwärtig die Mule-Technologie für den Informationsaustausch zwischen ihren proprietären Anwendungen.

Ein kleines Beispiel für einen Service – vom Auftragseingang über die Lager-Bestandsprüfung bis zum Lieferauftrag an den Spediteur:

Der Mule Enterprise Service Bus nimmt dazu die Daten von der Software für  Auftragseingänge entgegen…

… transportiert sie dann zur Lagerverwaltungs-Anwendung, und wandelt die Informationen dabei automatisch ins benötigte Datenformat der Lagerverwaltung um…

… wartet anschließend auf die Bestätigung der Lagerverwaltungs-Anwendung…

… empfängt die Daten, wandelt sie gegebenenfalls wieder in ein anderes Datenformat um…

… und leitet die empfangenen Daten schließlich über das Internet mit der Lieferanweisung an die Spedition weiter.


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Solche Services für die Kommunikation zwischen heterogenen Anwendungen können allgemein als XML-Konfigurationen (Mule enthält bereits eine Vielzahl von vorgefertigten XML-Bausteinen, s. o.) oder in spezielleren Fällen (falls komplette Workflows mit Business Logik umgesetzt werden sollen) als POJO (Plain Old Java Object) erstellt werden. Bei den XML-Konfigurationen unterstützt Mule ESB seine Anwender zusätzlich mit einem Eclipse-Plugin.

Mit seinem Tool Mule Service Registry (früher Galaxy) bietet MuleSoft auch eine SOA Governance-Anwendung, die Entwickler bei Planung, Umsetzung und Management solcher Services unterstützt. In seinem „Magic Quadrant for Integrated SOA Technology“ bezeichnete  das amerikanische Marktforschungs-Institut Gartner im Jahr 2009 das SOA Governance-Tool von MuleSoft als visionär und technologisch führend.

MuleSoft unterstützt Anwender und Entwickler mit unzähligen Schnittstellen und Protokollen

Im Jahr 2003 wurde das Open Source Projekt, damals noch unter dem Namen MuleSource, gestartet. Seither wächst der Java ESB-Software-Stack von Jahr zu Jahr und wird dabei immer umfangreicher. Zahlreiche Community-Entwicklungen und -Implementierungen von Standards aus den Bereichen BPM, ESB und SOA und die vielen darauf aufsetzenden, vorgefertigten XML- Bausteine (Baukastenprinzip, s. o.) erlauben es auch Anwendern mit wenig Programmierkenntnissen, vergleichsweise schnell die verschiedensten Unternehmensanwendungen untereinander zu vernetzen. Egal ob unternehmensintern oder entlang der Supply Chain. Egal ob etwa per Web Service oder im EDI-Format. Egal ob über Intranet, Extranet oder Internet. Der Mule ESB verbindet Ihre Anwendungen. Out-of-the-Box stellt die Software bereits knapp 40 Datentransfer-Protokolle zur Verfügung, auf der  Community-Plattform MuleForge unterstützt die Community Anwender noch einmal mit dutzenden von Protokollen. Ein Überblick über die Features von MuleSoft (Community- und Enterprise-Edition, Version 2.2):   

Mule ESB - Die Features im Überblick

SOA - Schritt für Schritt mit Ancud IT und dem Mule ESB

Im Internet unterstützt das kalifornische Unternehmen Entwickler und Anwender zudem mit einer Vielzahl an Informations-Filmen und frei verfügbaren Dokumentationen. Und als erster deutscher Integrations-Partner von MuleSoft versorgt auch die Ancud IT-Beratung Anwender und Entwickler aus Unternehmen künftig mit dem nötigen Know-How und dem ersten lizenzierten deutschen MuleSoft-Service bei Planung und Umsetzung der ersten Schritte hin zu einer SOA-Architektur mit dem Mule Enterprise Service Bus.

 

Zusammenfassung - Mule ESB im Überblick:

Hier gelangen Sie zur Mule Community

Zur MuleForge geht es hier entlang

Die Feature-Tabelle von Mule ESB

Das ESB-Standardwerk „Enterprise Integration Patterns – Designing, Building and Deploying Messaging Solutions“ finden Sie hier

Hier finden Sie alle Informationen über das Mule ESB Eclipse-Plugin

Mule Service Registry (früher Galaxy) - Hier finden Sie tiefergehende Informationen

 

Ihre Ansprechpartner:

Konstantin Böhm

Dr. Holger Schmidt

Tel. 0911 - 2525 68-0

Tel.  0911 - 2525 68-43

konstantin.boehm@ancud.de 

holger.schmidt@ancud.de

 

 

 

 
 
 
   

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