Gegenwärtig vollzieht sich im Bereich der Datenanalyse ein Paradigmenwechsel. Open Source und neue, analytische Datenbanken bieten agile, performante BI Lösungen für Unternehmen, die flexibler in der Handhabung sind und deutlich geringere Kosten aufweisen. Der Betrieb einer analytischen Datenbank ist dadurch massiv vereinfacht worden. Infobright ist mit der ersten kommerziellen Open Source Analysedatenbank ein Vorreiter dieses neuen Trends. Infobright ist eine Analytische Datenbank, die sich besonders für den Aufbau von Data Warehouses eignet, deren Betreiber höchstmögliche Flexibilität bei der Datenexploration suchen. Die Infobright Datenbank besticht durch ihre höhere Performance gerade bei komplexen, individuellen Abfragen. Dabei kann auf Indices verzichtet werden, Wartung und Tuning-Aufwand sind daher sehr gering. Wie ist das möglich? Im Vergleich zu herkömmlichen relationalen Datenbanken ist Infobright spaltenbasiert, d.h. Daten werden direkt in Spalten abgelegt. Dieses revolutionäre Konzept reduziert den Disk- I/O- Aufwand erheblich und erlaubt u.a. auch das performante Schreiben großer Datenmengen. Über das “Knowledge Grid“, eine schlanke Metadaten-Schicht, werden die Inhalte der Spalten verwaltet. Über spezielle KI-Algorithmen werden Abfragen intelligent und schell ausgeführt, die Metadaten ersetzen faktisch den Index. Durch intelligentes Packen der Daten erfolgt eine hohe Verdichtung der Daten, gegenüber einer herkömmlichen relationalen Datenbank werden Packraten bis 1:40 erreicht. Die intelligenten Packalgorithmen berücksichtigen wiederkehrende Strukturen und Datentypen der abzulegenden Daten und optimieren Kompression und Adressierung dementsprechend. Durch die physikalische Verdichtung der Datenmenge zusammen mit dem verbesserten I/O und der intelligenten Adressierung über das „Knowledge Grid“ wird ein deutlicher Performancevorteil erzielt, der sich in weniger Hardware ausdrückt oder gar das Verlagern der analytischen Daten in den Arbeitsspeicher des Servers ermöglicht. Dadurch ergeben sich ganz neue Möglichkeiten: - Die analysierte Datenmenge kann erhöht werden
- Komplexe Abfragen werden beschleunigt
- Die Kosten sinken deutlich
Hohe Performance bei beliebigen Abfragen Herkömmliche BI Datenbanken können Performance nur durch Server-Cluster und durch Tuning bzw. Indizierung erreichen. Dadurch steigen die Betriebskosten, und jede Abfrage muß durch Indices beschleunigt werden. Kurzfristige, beliebige Abfragen, die sich bei der Analyse von Businessaspekten häufig spontan ergeben, sind bei herkömmlichen Lösungen zwangsläufig inperformant, da kein Tuning auf diese Abfrage erfolgt ist.
Durch das innovative Konzept von infobright kann die Datenbank ganz ohne Indices jede erdenkliche Abfrage in kürzester Zeit beantworten. Damit ist das Konzept ideal für analytische Datenbanken.
 Vorteile: - einfach, leistungsstark, kostengünstig, Open Source
- weniger Hardware: weniger Server, signifikant niedrigere Betriebskosten, lässt sich auf Standard Hardware betreiben
- weniger Implementierungsaufwand: “Load and go” keine neuen Schemas, kein Partitioning, kein Data Modelling, keine Indices, hohe Ladegeschwindigkeiten
- bestehende Analysetools können beibehalten werden
- hoch skalierbar: bis 30 TB auf einem Single Server
- hohe Ladegeschwindigkeit bis zu 280 GB/h
Das Technologiebewertungs-Unternehmen Gartner hat Infobright mit der Auszeichnung „CoolVendor 2009“ ausgezeichnet. Gartner verleiht diese Auszeichnung an Firmen, deren Technologien folgendes erfüllen: - Innovativ: ermöglichen dem User Dinge, die vorher nicht möglich waren
- Bedeutsam: haben bereits oder werden künftig einen klaren Einfluß auf Geschäftsaspekte haben (Business Impact)
- Erweckte in den vergangenen zwölf Monaten das Interesse von Gartner.
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Infobright Architecture White Paper herunter
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