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Alfresco - Open Source Dokumentenmanagement System

Alfresco Features im Überblick - und vier Anwendungs- szenarien

Alfresco ist das führende Open Source System für Enterprise Content Management und kollaboratives Dokumentenmanagement. Die Lösung umfasst Dokumentenmanagement, Collaboration, Workflow, Records Management, Imaging, Knowledge Management und Web Content Management.

Alfresco ist mehr als nur eine Dokumentenablage

Alfresco ist eine Plattform für Social Computing und Enterprise Content Management. Gegründet wurde Alfresco Mitte 2005 von John Powell. Das Entwicklerteam von Alfresco war zuvor für das kommerzielle Dokumentenmanagement Documentum verantwortlich. Um die Entwicklung eines weiteren Hersteller-Standards zu vermeiden, wurde bei der Entwicklung von Alfresco von Anfang an auf offene Standards und best-of-breed-Technologien geachtet. Alfresco ist Open Source und ist selbst auf bewährte Open Source Infrastrukturen aufgebaut wie Hibernate und Spring. Dazu kommen Standards wie JSR 170, JSR 168, REST, BPEL und andere. Diese Standardunterstützung ist ein entscheidender Vorteil bei der Integration von Alfresco in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die Nutzung einer Service-Orientierten Architektur (SOA) ist Alfresco hochskalierbar. Es kann auf einem Einzelplatz-Rechner für eine kleine Organisation genau so eingesetzt werden wie in einer geclusterten Hochverfügbarkeitsumgebung für ein Großunternehm

Social Computing: Kollaboratives Dokumenten- und Content Management

Die Stärke von Alfresco ist das kollaborative Dokumentenmanagement. Obwohl Open Source, bietet Alfresco alles, was die Konkurrenz auch bietet und auf einigen Gebieten sogar noch ein wenig mehr: Social und Content Services, eine transparente und unabhängige Gestaltung der Datenablage, Metadatenverwaltung, Formatkonvertierungen (zum Beispiel von Word zu PDF oder von Power Point zu Flash), Versionierung, Workflows, integrierte Volltextsuche und Archivierung.

Hohe Usability

Der Zugriff auf das Repository gestaltet sich einfach. Möglich ist der Zugriff über WebDAV, FTP und http, aber auch über das native Dateisystem des jeweiligen Betriebssystems mittels Samba oder CIFS (Netzlaufwerk). Alfresco verfügt über die vermutlich bislang einzige CIFS-Implementierung auf Java-Basis. Das bedeutet, dass der Lern-Aufwand bei der Einführung von Alfresco sehr gering ist. Außerdem gibt es eine Vielzahl von Plugins, mit denen Alfresco an MS Office oder OpenOffice angebunden werden kann. Die web-basierte Benutzeroberfläche mit Aufgabenmanagement und Regelassistent hilft ebenfalls dabei, neue User schnell mit der Anwendung vertraut zu machen.

Alfresco und Social Computing

Vor dem Hintergrund von Web 2.0 und Social Computing vollzieht sich derzeit in vielen Unternehmen ein Mentalitätswandel: Kommunikationswege und kommunizierte Inhalte werden nicht länger kontrolliert, überwacht und beschränkt, sondern in einen vernetzten Kontext gestellt. Alfresco hat diesen Trend erkannt und setzt auf Web 2.0-Dienste und Tools wie Facebook, iGoogle, Adobe Flex, MediaWiki, TypePad und WordPress. Mit diesen Tools lassen sich interne Inhalte wie Office-Anwendungen, E-Mail oder CRM, und externe Inhalte (iGoogle, Google Maps oder Wikipedia) darstellen. Daneben können Rich Internet Applications und Mash-Ups entwickelt werden, um Social Content in die Arbeitsumgebung zu integrieren. Im Endeffekt ist das die Umsetzung der Erkenntnis, dass Benutzer bei ihrer Arbeit auf beide Arten von Content zurückgreifen und es deshalb nur konsequent ist, beides anzubieten.

 

Hier finden Sie tiefer gehende Informationen zu Alfresco

Dokumentenmanagement mit Alfresco in Liferay

Alfresco Features im Überblick - und vier Anwendungsszenarien

 

Ihre Ansprechpartner:

Konstantin Böhm

Bernd Seifert

Tel. 0911 - 2525 68-0

Tel.  0911 - 2525 68-20

konstantin.boehm@ancud.de 

bernd.seifert@ancud.de

 

 

 
 
 
   

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