. .

Glossar

|

A

|

B

|

C

|

D

|

E

|

F

|

G

|

H

|

I

|

J

|

K

|

L

|

M

|

|

N

|

O

|

P

|

Q

|

R

|

S

|

T

|

U

|

V

|

W

|

X

|

Y

|

Z

|


A

  • Active Directory (AD): Verzeichnisdienst/ "Repository" von Windows Servern
  • Add-on, engl. für Erweiterung: Erweiterung einer Software, ein optionales Upgrade
  • AJAX, Asynchronus Java Script and XML: Schlüsseltechnik des Web 2.0. Kein kompletter Reload der Webseiten-Inhalte, wenn Browser-Anfragen an den Server gestellt werden. Macht das desktop-ähnliche Arbeiten in Echtzeit mit Internetanwendungen erst möglich
  • Alfresco Surf: Tool vom Open Source ECM-Hersteller Alfresco zum Erstellen von Web-Anwendungen
  • Apache Ant: Ein sogenanntes Build Management Tool zur automatischen Generierung von lauffähigen Programmen aus dem programmierten Source Code; Ant ist eine Open Source Software und insbesondere auf Java-Entwicklungen ausgerichtet
  • Apache MyFaces: ist eine Open-Source-Implementierung der JSF-Spezifikation. Es wird als freie Software unter Version 2.0 der Apache-Lizenz verbreitet.
  • Apache ServiceMix: Enterprise Service Bus Framework von Apache, eine sogenannte Middleware zur Anwendungsintegration in verteilten IT-Systemen, Open Source
  • Apache Shindig: Apache Shindig ist ein Container/eine Laufzeitumgebung für Open Social Apps/Gadgets, um diese auf eigenen Servern hosten zu können
  • Apache Tomcat: Open Source Web Server Software von Apache; stellt die Laufzeitumgebung zur Ausführung von Java-Programmen zur Verfügung
  • API, Application Programming Interface: Programmierschnittstelle, wichtig bei der Softwareentwicklung. Dolmetscht die Kommunikation von Programmen verschiedenster Hersteller
  • Apriori: Begriff aus der Assoziationsanalyse
  • ASCII: American Standard Code for Information Interchange, Zeichencodierung, die 128 Zeichen definiert, diese sind: ?!"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMNOPQRST UVWXYZ [\]^_`abcdefghijklmnopqrstuvwxyz{}~
  • Assoziationsanalyse: Suche nach Regeln, die Korrelationen zwischen gemeinsam auftretenden Ereignissen beschreiben (Warenkorbanalyse)
top


B

  • B2B, Business to Business: siehe CRM
  • B2C, Business to Customer: siehe CRM
  • Bayes: ein Begriff aus der Mathematik, geht auf den englischen Mathematik-Professor Thomas Bayes zurück (1702 bis 1761) und bezeichnet heute spezielle nach Bayes benannte Begriffe u. a. aus Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechung
  • BI: Business Intelligence (ab etwa 1990), Nachfolger von DSS, EUS, EIS. Die bedeutendsten Begriffe im Zusammenhang mit BI: DWH, ETL, OLAP, Reporting, MIS
    siehe auch unsere Leistungen im Bereich Business Intellgence
  • Bonitasoft: ein Open Source BPM- Framework, dessen Entwickler sich mit ihrem Tool unter dem Motto „We will change the game in the world of BPM“ zur Aufgabe gemacht haben, BPM jedem - also vor allem auch Nicht-Technikern aus Fachabteilungen - zugänglich zu machen
    siehe auch unsere Business Process Management Lösung BonitaSoft 
  • Boosting, engl. für fördern, verstärken: ein Algorithmus zur automatischen Klassifizierung; Beispiel: Klassifikation von Ware in "gut" oder "schlecht", schlechte Ware wird automatisch aussortiert
  • BPEL, Business Process Execution Language: ist eine XML-basierte Sprache zur Beschreibung von Geschäftsprozessen, ein Begriff aus dem Business Process Management (BPM)
    siehe auch unsere Leistungen im Bereich Business Process Management
  • BPM, Business Process Management: Software, die bei der Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen hilft
    siehe auch unsere Leistungen im Bereich Business Process Management
  • BPM, Business Performance Management: Kennzahlen generieren zur Bestimmung, Messung und Bewertung von Leistungsgrößen
  • BPMN, Business Process Modeling Notation: BPM-Spezifikationssprache; zur grafischen Modellierung von Worfklows/Geschäftsprozessen. Die Notation stellt dazu Symbole zur Verfügung, um Programmierer bei der Modellierung und Dokumentation von Geschäftsprozessen/Workflows zu unterstützen. Aktuelle Version BPMN 2.0; definiert, gefördert und gepflegt wird BPMN von der Business Process Management Initiative (BPMI)
    siehe auch unsere Leistungen im Bereich Business Process Management
  • BSC, Balanced Scorecard: betriebswirtschaftliches Konzept zur Dokumentation/Darstellung der Ergebnisse aus Messungen der betrieblichen Aktivitäten im Hinblick auf Vision und Strategie; Beispiel: Messung der Kundentreue (Einmalbesteller, Dauerbesteller) daraus Fragen (wie etwa: Treue verbessern?) oder konkrete Handlungsanweisungen ableiten
    siehe auch unsere Leistungen im Bereich Business Intelligence
             top


C

  • CAS, Central Authentication Service: Im Prinzip ein HTTP-Server, auf dem Java Servlets laufen, die die Anmelde- und Authentifizierungs-Prozesse übernehmen
  • Catalina: ein Servlet-Container und Bestandteil des Apache Tomcat Web Servers
  • CIFS, Common Internet File System: ein Kommunikationsprotokoll, siehe auch Interoperabilität
  • Client: ein Programm, das mit einem anderen Programm, dem Server, kommuniziert
  • Client-Server-Modell: ermöglicht das verteilte Arbeiten in einem Rechnernetz; entlastet die Hosts
  • Cloud Computing, engl. für Datenverarbeitung in der Wolke: Software für Collaboration (s.u.), DB, Email, CRM, BI oder CMS wird nicht mehr auf einem eigenen Server vorgehalten, sondern von einem Online-Anbieter
  • Clustering, im Data Mining: Entdeckung von Strukturen/strukturellen Häufungen in Datenbeständen, Häufung von ähnlichen Ausprägungen von Objekt-Eigenschaften
  • Clustering: sinnvolle Datenstrukturierung (bei beschränkten Ressourcen) im Hinblick auf Effizienzsteigerungen bei Speicherung und Zugriff
  • CMIS, Common Management Information Services: von der OASIS zertifizierte API (Mai 2010), die für die Interoperabilität zwischen verschiedenen ECM-Anwendungen sorgen soll; kommender Industrie-Standard, den eine Vielzahl von Herstellern unterstützt, zum Beispiel Oracle, IBM, SAP, Alfresco, Liferay, Open Text (insgesamt mehr als 50 Hersteller)
  • CMS, Content Management System: Inhaltsverwaltungssystem (insbesondere von Web-Inhalten), ermöglicht den Mitarbeitern von Institutionen oder Unternehmen das gemeinsame, dynamische Erstellen und Bearbeiten jedweder digitaler Inhalte
    siehe auch unsere Lösung OpenCms
  • Cocoon: Open Source Web- Framework von Apache, basiert auf Java
  • Collaboration, engl. für Zusammenarbeit: Collaboration unterstützt die zielgerichtete Zusammenarbeit von Mitarbeitern, Teams und Abteilungen in ihren arbeitsteiligen Leistungsprozessen
    siehe auch unsere Portal Lösung Liferay 
  • Core DWH: zentrale Datenbank innerhalb des Data Warehouse, die besonders bei kundenorientierten Unternehmen, die eine Vielzahl an Informationen über Konsumenten/Kunden/Lieferanten etc. speichern müssen, schnell ein Datenvolumen von mehreren Terabyte annehmen kann
  • CPM, Collaborative Project Management: Methodenbündel zur Analyse und zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Profitabilität von Unternehmen, als Add-on oft bereits in moderne BI Software integriert
    siehe auch unsere Leistungen OpenCms 
  • CRM, Customer Relationship Management: meist über eine Portalsoftware wie Liferay gelöst, verstetigt und vertieft die Beziehungen im B2C- oder B2B-Kontakt, Kommunikationswege werden verkürzt (Kunden haben etwa über einen eigenen Portal-Zugang Zugriff auf für sie relevante Daten)
    siehe auch unsere Portal Lösung Liferay
  • CSS, Cascading Style Sheets: eine Formatierungssprache u. a. für HTML-Dateien
  • CSV, Comma Separated Values: interoperables Dateiformat, beschreibt den Aufbau von Textdateien
  • CWL: wie SQL ein auf Metadaten bezogener Abfrage-Standard für DWH, der die Interoperabilität unterschiedlicher Anwendungen gewährleisten soll
top



D

  • Data-Mart, Teillager: kleines, spezielles Datenlager im DWH für eine bestimmte Abteilung oder für bestimmte Anwender
  • Data Mining, Datenschürfen: so genannte Cluster-Analysen für große Datenbestände, die beim Data Mining automatisch nach relevanten Informationen und vorher unbekannten Zusammenhängen durchsucht werden
  • Dashboard, Kennzahlen-Cockpit: die Benutzeroberfläche moderner BI-Anwendungen wie Jaspersoft verdichtet und visualisiert auf Benutzeranfrage große Datenmengen aus meist verteilten Infos. Vorher müssen die verstreuten Daten aber in einem DWH (s.u.) zusammengezogen werden
    siehe auch unsere Leistungen Business Intelligence 
  • DB, Abkürzung für: Datenbank
  • dBase: Datenbank Management System, proprietär; Syntax und Struktur sind heutiger Quasi-Standard
  • DBMS, Abkürzung für: Datenbank Management System; eine Computer-Applikation, um sehr große Datenmengen zu verwalten
  • DES, Data Encryption Standard: symmetrisches Verschlüsselungsverfahren
  • Deviation, engl. (Standard)abweichung: Begriff aus Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung, Maß für die Streuung der Werte einer Zufallsvariablen um ihren Mittelwert
  • DMS, Dokumenten Management System
    siehe auch unsere Dokumenten Management Lösungen Alfresco sowie agorum 
  • Docbook: ein offenes, von der OASIS verwaltetes, Dokumentenformat, mit dessen auf SGML und XML basierender Auszeichnungssprache strukturierte Dokumente (meist mit technischem Inhalt) in einer einheitlichen Dokumenttypdefinition verfasst werden
  • DSS, Decision Support Systems, Entscheidungsunterstützungssystem (ab etwa 1970): Vorläufer moderner BI Lösungen, vgl. BI
  • Dublin Core: liefert eine Kollektion mit Standard-Konventionen zur Beschreibung von Dokumenten und anderen Daten im WWW durch Metadaten
  • DWH, Date Ware House: nach der ETL-Analyse werden die optimierten und verdichteten Daten im zentralen DWH auf einem Server abgelegt; technisch gesehen ist das DWH eine moderne relationale Datenbank
  • Dynamisch: bedeutet im IT-Jargon zweierlei: einmal steht es für automatische Abläufe (z. B. das Versionieren von Dokumenten) oder für nicht-statische Inhalte etwa bei Websites, die je nach Benutzeranfrage dargestellt und kombiniert werden, siehe auch AJAX
top



E

  • Enterprise Application Integration: Weitreichende Maßnahmen zur Integration heterogener, gewachsener IT-Anwendungslandschaften, siehe auch SOA
    siehe auch unsere Enterprise Service Bus Lösung von MuleSoft
  • Eclipse: ein bekanntes IDE zur Entwicklung von Java-Anwendungen
  • ECM: Enterprise Content Management, siehe auch CMS sowie DMS
  • EDV, Elektronische Datenverarbeitung
  • Ehcache: eine Open Source Anwendung, die einen Pufferspeicher implementiert für den schnelleren Zugriff auf gespeicherte Daten, siehe auch Clustering
  • EIS, Executive Information System, Führungsinformationssystem (ab etwa Ende der 1980er): vgl. DSS
  • EJB, Enterprise Java Beans: sind Komponenten eines JEE Servers; die Spezifikation implementiert bereits eine Reihe von vorgefertigten Modul-Hülsen zur einfacheren und standardisierten Entwicklung von Geschäfts-Anwendungen (basiert auf den JSR 19, 153, 220, 318),
  • Enhancement, engl. Erweiterung
  • EPM, Enterprice Performance Management: vgl. BPM
  • ESB, Enterprice Service Bus: Eine sogenannte Middleware
    siehe auch unsere Enterprise Service Bus Lösung von MuleSoft
  • ETL, Extraction, Transformation and Loading: während der Einführung einer BI Lösung der Prozess der Datenintegration/Zusammenführung aus den verschiedenen (vorher meist voneinander getrennten) Daten-Quellen
    siehe auch unsere Leistungen Business Intelligence 
  • EUS: Entscheidungsunterstützungssystem: Vorläufer moderner BI Lösungen, vgl. BI
    siehe auch unsere Leistungen Business Intelligence
  • Excel : Tabellenkalkulationsprogramm von Microsoft, proprietär
top




F

  • FPGrowth: ein Algorithmus und Begriff aus der Assoziationsanalyse
  • Framework, engl. das Grundgerüst, das Bezugssystem: im Bereich der Softwareentwicklung eine Bezeichnung für vorgefertigte Programmiergerüste und/oder Softwarearchitekturen; ein Framework vereint in sich bereits eine Sammlung bewährter Techniken, Konzepte, Technologien etc. und bildet damit einen Rahmen, innerhalb dessen Entwickler dann ihre individuellen Anwendungen programmieren können
top



G

  • Gadget, engl. für technische Spielerei: ursprünglich von Google entwickelt (iGoogle); der große Unterschied zu Portlets: Gadgets werden clientseitig gerendert und sind in Javascript, CSS oder HTML implementiert; Portlets dagegen sind echte, in Java programmierte Anwendungen, sie laufen serverseitig und ihre Basis-Technologien werden in unabhängigen JCP als JSR spezifiziert/standardisiert, siehe auch Interoperabilität
  • Gauß, Johann Carl Friedrich, deutscher Mathematiker: heute wird Gauß´ Name vor allem für Begriffe aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung bzw. im Bereich BI/Data Mining verwendet (Gauß´sche Glockenkurve, Gauß´sche Normalverteilung, etc.)
  • Groovy, Programmier- und Scriptsprache: Groovy ist plattformunabhängig und hat bei der Anwendungs-Programmierung für die Java VM im Vergleich zu anderen Scriptsprachen wie PHP, Perl oder Python den großen Vorteil, über den JSR 241 explizit für die Java VM spezifiziert zu sein
  • GUI, Graphical User Interface: Grafische Benutzeroberfläche von Software-Anwendungen
  • GWT, Google Web Tool Kit: Das Google Web Toolkit ist ein Framework zur Entwicklung von Webanwendungen. Es generiert aus Java Code Javascript Code
top



H

  • Hibernate: In Java geschriebenes Open Source Framework von JBoss/Redhat; regelt und vereinheitlicht die Speicherung und Verwaltung von Java-Objekten in Datenbanken
  • Host, engl. Gastgeber: ein Betriebssystem, das in einem Rechnernetz Server und/oder Clients beherbergt
top



I

  • IBM DB2: proprietäres relationales Datenbank Management System von IBM
  • iCalendar: ein Datenaustauschformat, das es via Internet oder innerhalb von Online-Portalen erlaubt, einfach Kalenderdaten (Termine etc.) auszutauschen; plattformunabhängig, weil als Standardformat (RFC 5545) anerkannt
  • ICEfaces: AJAX- Framework für die Programmiersprache Java, enthält eine umfangreiche Komponenten-Bibliothek für Entwickler; implementiert JSF; Open Source
  • IDE, Integrated Development Environment: integrierte Entwicklungsumgebungen sind Anwendungen (Frameworks) für Software-Entwickler, die meist ganze Bündel an Hilfswerkzeugen für Programmierer enthalten
  • IM, Identitätsmanagement: der zielgerichtete und bewusste Umgang mit Identität, Anonymität und Zugangsberechtigungen, etwa im Liferay Portal, vgl. Single Sign On
  • Ingres: Vorläufer von PostgreSQL, ein relationales Open Source Datenbanksystem
  • Interoperabilität: Interoperabilität bezeichnet die Kompatibilität/standardisierte Interaktion zwischen verschiedenen IT-Systemen, Anwendungen. Dazu ist in der Regel die Einhaltung gemeinsamer Standards notwendig
top



J

  • J2EE (veralteter Begriff), wird ab Version 5.0 JEE genannt, Java Enterprise Edition: Spezifikation der Serverarchitektur, die Java-(Web-)Anwendungen zum Ablaufen benötigen; daneben existieren: als technologische Basis der JEE-Version die Java SE (Standard Edition) und die Java ME (Micro Edition) für mobile Endgeräte; JEE, JSE und JME werden im JCP ständig weiterentwickelt
  • JAAS, Java Authentication and Authorization Service: Java-Framework für benutzerorientierte Sicherheit, ein Teil des JRE (Java Runtime Environment, siehe auch JVM)
  • JABBER, heute XMPP = Extensible Messaging and Presence Protocoll: ein Kommunikations-Protokoll für die Interoperabilität zwischen Anwendungen verschiedener Hersteller; basiert auf XML; Open Source; wird häufig für Instant Messaging eingesetzt
  • JAR, Java Archive: ein Dateiformat für Java-Programme
  • Java, Programmiersprache: heutige Standard-Sprache bei der Entwicklung von (Web-)Anwendungen, plattformunabhängige Open Source Programmiersprache, von der amerikanischen Firma Sun Microsystems entwickelt und im Jahr 2010 von der Oracle Corportation übernommen
  • JBoss Application Server, Anwendungsserver: analog zur plattformunabhängigen Programmierung in der Sprache Java ein Application Server, der auf dem Java Standard basiert; ist eine freie Software und daher kostenlos erhältlich
  • JBoss ESB: eine sogenannte Middleware zur Anwendungsintegration in verteilten IT-Systemen; Open Source
  • JBoss Portal: eine Portalsoftware ähnlich Liferay, Open-Source-Anwendung, plattforumunabhängig, vgl. API-Spezifikation JSR 168 oder 286
  • JBoss Portletbridge: eine JBoss-eigene JSF-Implementierung (JSR 301, 329), um Frameworks sowie Kombinationen verschiedener Frameworks innerhalb von Portlets zu unterstützen
  • jBPM: eine auf der Sprache Java basierende, BPM plattformunabhängige BPM Workflow-Engine von jBoss; ist als Open Source Software frei erhältlich
  • JCP, Java Community Process: treibt durch die Formulierung und Verabschiedung allgemein anerkannter Spezifikationen die Weiterentwicklung der Java-Technologien voran, siehe auch JSR
  • JDBC, Java Database Connectivity: eine Java- API, die den Zugriff auf Datenbanken verschiedener Hersteller definiert und vereinheitlicht
  • JGroups: implementiert auf Java basierend, also plattformübergreifend; ein Toolkit das Funktionalitäten bietet zum Management (Erstellen, Verwalten) von Gruppenprozessen wie das Versenden von Nachrichten (Multicast-Kommunikation) zwischen einzelnen Personen oder ganzen Peronen-Gruppen
  • JOLAP, Java based OLAP: plattform- und herstellerunabhängige Java- API für OLAP-Systeme
  • JOSSO, Java Open Single Sign-on
  • JSF, Java Server Faces: Java Web- Framework zur Erstellung von dynamischen Webinhalten und eine Weiterentwicklung von JSP; im JSF- Framework vereinen sich die in den JSR 127, 252, 301, 329 standardisierten Webtechnologien der JEE. Jeder Anwendungs-Server, der JEE-fähig sein will, muss JSF unterstützen
  • JSON, Java Script Object Notation: eine plattformunabhängige, im Vergleich zu XML aber leichtgewichtigere, Auszeichnungssprache; vgl. XML
  • JSP, Java Server Pages: ein auf Java basierendes Web- Famework zur Erstellung von dynamischen Webinhalten
  • JSR, Java Specification Request: fixiert und definiert Java Standards, etwa für Java-APIs etc.
  • JSR 168, Java Specification Request Nr. 168: Portlet Spezifikation 1.0; diese Java-Spezifikation soll die technische Integrität von Portlets standardisieren/gewährleisten
  • JSR 170, Java Specification Request Nr. 170: spezifiziert das sogenannte Content Repository für auf Java basierende Content Management Anwendungen. Egal, ob CMS, WCMS oder sonstige Anwendungen, die Dokumente verwalten – der JSR 170 liefert standardisierte Methoden zur Content-Speicherung und sorgt so für die Interoperabilität zwischen verschiedensten Content-Systemen
  • JSR 241, Java Specification Request Nr. 241: Spezifiziert (und standardisiert damit) die Programmiersprache Groovy für die Java VM
  • JSR 286, Java Specification Request Nr. 286: Portlet Spezifikation 2.0, ist die neueste Portletspezifikation und regelt den Datenaustausch zwischen den in der Portalsoftware enthaltenen Komponenten (Portlets)
top



K

  • Kapselung: Gruppierung und/oder Abschottung von Datenstrukturen
  • KEI, Keyword Efficiency Index: beschreibt die Effizienz von Keywords bei der Suchmaschinenoptimierung, vgl. SEO
  • Keyword: von Suchmaschinen besser gefunden werden durch das Verwenden häufig gesuchter Schlüsselwörter
  • KMU: Kleine und mittelständische Unternehmen
  • Kontingenztabelle: siehe Kreuztabelle
  • Kreuztabellen: enthalten Informationen über absolute oder relative Häufigkeiten von Kombinationen bestimmter Merkmalsausprägungen. Umfrage-Ergebnisse etwa variieren je nach Verknüpfung der Daten; das Ergebnis nur nach Alter sortiert ist ein anderes als sortiert nach Alter+Geschlecht usw. Kreuztabellen stellen solche Verknüpfungen her
  • Kreuzvalidierung: Verfahren zur Überprüfung eines statistischen Modells
top



L

  • LDAP, Lightweight Directory Access Protocol: ein Anwendungsprotokoll aus der Netzwerktechnik; zur Authentifikation und Benutzerdatenverwaltung in zentralen Verzeichnisstrukturen
  • Leave-one-out: Verfahren zur Überprüfung eines statistischen Modells
  • Liferay API: siehe API
  • Liferay CMS: siehe CMS
  • Liferay Collaboration Suite: zentrale Server-Anwendung. Überwindet die räumliche Trennung von Mitarbeitern und unterstützt diese bei einer zielgerichteten Zusammenarbeit
    siehe auch unsere Portal Lösung Liferay
  • Liferay Enterprise Version: kostenpflichtige und um verschiedene Funktionen erweiterte Portalsoftware von Liferay
    siehe auch unsere Portal Lösung Liferay
  • Liferay Standard Version: lizenzkostenfreie Portalsoftware von Liferay
    siehe auch unsere Portal Lösung Liferay
  • Liferay Social Office: tritt in Konkurrenz zum lizenzpflichtigen Microsoft Office Sharepoint Server; (Liferay Social Office ) Liferay ist eine sog. Collaboration-Software und enthält u. a. folgende Features: Document Library, Wikis, Blogs, Forum, Email, Instant Messaging, Kalender, etc
  • Liferay Wiki: mit der Liferay Portalsoftware können Mitarbeiter eigene Wikis erstellen
    siehe auch LIferay
  • Lift: ein Begriff aus der Assoziationsanalyse
  • Lucene: ist eine leistungsstarke Open Source Java Volltext-Suchmaschine; Wikipedia etwa nutzt Lucene für die Volltextsuche auf seinen Seiten
top



M

  • Maven, ein Open Source Build-Management-Tool von Apache; standardisiert die Prozesse bei Erstellung und Verwaltung von Java-Programmen; Werkzeug- und Vorlagenkasten für Entwickler
  • MD5, Message Digest Algorithm 5: eine Hash-Funktion/Verschlüsselungstechnik, um in Nachrichten einen "Fingerabdruck" zu erzeugen; gilt mittlerweile als nicht mehr sicher; Alternative zum MD5 ist der SHA (Secure Hash Algorithm)
  • MDX, Multidimensional Expressions: Datenbanksprache für OLAP-Datenbanken
  • Middleware, Zwischenanwendung: unterstützt die Kommunikation zwischen den Prozessen verschiedener Anwendungen; eine Schnittstelle, die voneinander unabhängigen Programmen den Datenaustausch gestattet
    siehe auch unsere Enterprise Service Bus Lösung von MuleSoft
  • MIS, Management Information System: basiert auf der ETL-Analyse von Datenbanken; nach Implementierung etwa der Jaspersoft BI Suite im Unternehmen stehen Entscheidungsträgern Tools zur Verfügung, die Informationen aus den Datenbeständen in einem Frage-Antwort-Dialog generieren können, siehe auch Reporting
  • Modellbildung: Entwicklung einer Methode zur theoretischen Abbildung eines Untersuchungsgegenstandes zur weiteren Erkenntnisgewinnung
  • Mondrian: Java-basierte Server-Engine für relationales OLAP, seit 2006 Teil des Pentaho BI-Projekts, Engine schreibt Java-Datenbank-Anfragen in SQL-Code um und gibt anschließend die Ergebnisse zurück
  • MOSS, Microsoft Office Sharepoint Server
  • MS SQL: Microsoft SQL Server, relationales Datenbank Management System von Microsoft
  • Mule ESB: eine sogenannte Middleware zur Anwendungsintegration in verteilten IT-Systemen, Open Source
    siehe auch unsere Enterprise Service Bus Lösung von MuleSoft
  • My SQL: von Sun Microsystems 2008 übernommen, Sitz USA; ehemals My SQL AB, Schweden; relationales Datenbankverwaltungssystem, als Open Source und als Enterprise-Version erhältlich
top



N

  • Neuronale Netze: Teil der Forschungsrichtung Künstliche Intelligenz (KI)
  • NIC, Network Interface Card: Netzwerkkarte im PC
  • Normalisierung: zur Vermeidung von Redundanzen und Inkonsistenzen in Datenbanken werden Datenverknüpfungen zwischen Tabellen, sog. Relationen/Abhängigkeiten, erzeugt. So müssen Daten nicht mehrfach an verschiedenen Stellen gespeichert werden, sondern Anwendungen können die notwendigen Inhalte über die Tabellen-Verknüpfungen beziehen
top



O

  • OASIS, Organization for the Advancement of Structured Information Standards: eine global agierende Organisation zur Förderung gemeinsamer Software-Standards (Stichwort Interoperabilität) in der Informationstechnologie
  • OLAP, Online Analytical Processing: neben dem Data Mining eine Methode zur Analyse von Inhalten in Informationssystemen (Datenbanken); Vorgehen: der Benutzer stellt Anfragen an die BI-Software, diese generiert aus den Datenbankinhalten die entsprechenden Antworten (eine Anfrage könnte etwa sein die Ermittlung der Verkaufszahlen für Produkt A, in Region B, in einem best. Zeitraum C)
    siehe auch unsere Leistungen Business Intelligence 
  • OLAP4J-Api: Java- API für Mondrian mit Spezifikationen und Referenzen zur Implementation, sozusagen ein Kompatibilitäts-Kit für Java und Mondrian
  • Open Social: von Google und MySpace entwickelt; ein API zur Interoperabilität zwischen sozialen Netzwerken, die ebenfalls die Open Social API implementiert haben; zudem können Gadgets bezogen werden
  • On Page Optimizing: auf der eigenen Internetsite etwa durch Strukturveränderungen oder Angabe von Metadaten das Pageranking verbessern
  • Oracle: Drittgrößter Softwarehersteller weltweit, Sitz Kalifornien; bekanntestes Produkt ist das Datenbank Management System Oracle Database
  • Off Page Optimizing: Pageranking erhöhen durch Backlinks von anderen Sitebetreibern auf die eigene Internetsite, Eintragung in Webkataloge oder Artikelverzeichnisse, Linkpartnerschaften aufbauen und pflegen
  • OS, engl. für Operating System: Betriebssystem
top



P

  • Page Rank, Erfinder Google: wird von Suchmaschinen durch einen Algorithmus ermittelt, der etwa Daten wie Linkstruktur, Keywords, Backlinks, etc. einbezieht, um die Relevanz/Bedeutung von Internetsites zu ermitteln
  • PCA: engl. Principal Component Analysis, Hauptkomponentenanalyse; Verfahren, um umfangreiche Datensätze zu strukturieren, zu vereinfachen und zu veranschaulichen
  • PCI, Peripheral Component Interconnect: Steckplatz zur Verbindung von Peripheriegeräten mit dem Chipsatz (Hauptplatine) des Computers (Soundkarte, Modem etc.)
  • Perl: eine Skriptsprache, Open Source
  • Petals ESB: eine sogenannte Middleware zur Anwendungsintegration in verteilten IT-Systemen, Open Source
  • PHP, Personal Home page Tools: Skriptsprache, aus der Programmiersprache C abgeleitet, zur Erstellung dynamischer Websites
  • Pico Container: Framework zur Entwicklung von Webanwendungen; implementiert nicht die Java Design Patterns
  • Plattformunabhänigkeit: ist die Eigenschaft eines Programms, auf verschiedenen Computersystemen mit Unterschieden in Architektur, Prozessor, Compiler, Betriebssystem und sonstigen Dienstprogrammen, die zur Übersetzung oder Ausführung notwendig sind, lauffähig zu sein; siehe auch Java oder Virtual Machine
  • Pluto: Pluto ist eine Referenzimplementierung der Java- Portlet-Spezifikation (also ein Portlet-Container/Laufzeitumgebung für Portlets) von Apache
  • Portal Deployment, engl. Portal Entwicklung: Liferay ermöglicht es Entwicklern, selbst Programme und Erweiterungen für seine Portal Suite zu schreiben, vgl. API-Spezifikation JSR 168 und 286
  • Portlet, steht für kleine, über den JSR standardisierte Java-Anwendungen (wie Schaltflächen im Portal; Buttons zum Maximieren-Schließen von Fenstern; der ins Portal eingespielte Wetterbericht oder jede andere denkbare Anwendung). Portlets werden entwickelt, um den Funktionsumfang von Portalsoftware nach den eigenen Wünschen und Anforderungen anzupassen bzw. zu erweitern; unterscheide Gadgets
  • PostgreSQL: freies, objekt- relationales Datenbank Management System, Entwicklung durch Open Source Community
  • Predictive Analytics: vereint eine Reihe von Techniken aus der Statistik, des Data Mining und der Spieltheorie, um aus den vorhandenen Unternehmens-Datenbeständen Vorhersagen für die Zukunft generieren zu können
  • Protokoll: in der Informatik eine Vereinbarung, nach der die Verbindung, Kommunikation und Datenübertragung zwischen zwei Parteien (Sender/Empfänger) abläuft
top



R

  • R: eine Datenbank-Abfrage-Sprache (vgl. SQL) zur Verbesserung des Data Mining im DWH. Erzeugt statistische Werte, die grafisch ausgegeben werden
  • Red 5: ein Streaming-Server (Videos, etc.), der auch bei Facebook zum Einsatz kommt; basiert auf Java; Open Source
  • Relational: ein DB-Konzept, das die Beziehung zwischen zwei Datensätzen beschreibt; Vernetzung von Daten; vermeidet Redundanzen bzw. das Mehrfachspeichern gleicher Daten und daraus entstehende Inkonsitenzen
  • Reporting, engl. für Berichtswesen: in modernen BI Lösungen (etwa Jaspersoft) ein browserbasiertes Management Informations System, das per OLAP aus den im DWH abgelegten Informationen individuelle Berichte für Entscheidungsträger generiert
    siehe auch unsere Leistungen Business Intelligence 
  • Repository, engl. für Lager, Depot: das Hauptverzeichnis von Software-Programmen, in dem die zu verwaltenden Daten/Inhalte zentral gespeichert werden
  • REST, Representational State Transfer: beschreibt und definiert den Aufbau verteilter webbasierter Software-Systeme (etwa von Portalen); ist im Verfahren des JCP in den JSR 311 eingeflossen
  • RichFaces, vollständig JBoss RichFaces: ein auf Java basierendes Web- Framework, das JSF implementiert; Open Source
  • ROC Receiver Operating Characteristic: eine Methode zur Bewertung und Optimierung von Analyseverfahren
  • RSA, entwickelt von Rivest, Shamir and Adleman: ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren
  • Ruby: eine Programmiersprache
top



S

  • SaaS, Software as a Service: Mietsoftware, Begriff aus dem Cloud Computing
  • Samba: Samba ist ein Open Source Softwarepaket, welches das Unix-Kommunikationsprotokoll Server Message Block (SMB) für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Netzwerken unterstützt
  • Sampling: Entnahme einer Stichprobe aus dem Datenbestand, vgl. Data Mining
  • Seam: auf Java basierendes Framework von JBoss/Redhat zur Entwicklung von JEE-konformen Webanwendungen
  • SEO, Search Engine Optimization: der Versuch, die eigene Internetsite durch Off- oder On Page Optimizing im Suchmaschinen-Ranking steigen zu lassen
  • SERPs, Search Engine Result Pages: die Ergebnisseiten von Suchmaschinen
  • Server, engl. Bediener, Anbieter: im Softwarebereich bezeichnet der Server ein Programm, das mit einem Client-Programm kommuniziert (sog. Client-Server-Kommunikation); im Hardwarebereich (vgl. Host) der Computer auf dem die Server-Software betrieben wird; der Server bietet seinen Clients EDV-Dienste an
  • Servlets: bezeichnen Java-Klassen, deren Instanzen innerhalb eines Java-Webservers Anfragen von Clients entgegen nehmen und beantworten. Weiterhin sind sie fester Bestandteil aller JEE-Anwendungsserver. Portlets sind eine Erweiterung von Servlets
  • Signifikanztest: ein statistisches Verfahren, um in Messergebnissen Zufälle auszuschließen
  • Siteminder, früher ein Produkt von Netegrity, 2004 übernommen von CA (Computer Associates International): CA Siteminder liefert Sicherheitsinfrastrukturen für Unternehmen; Features unter anderem SSO und Authentifizierungs-Services, zentralisiertes Auditing und Reporting; proprietär
  • Skalierbarkeit: Performance bzw. Verhalten von Software bezüglich des Ressourcenbedarfs bei wachsender Datenmenge
  • Skriptsprachen: Sammelbegriff für (meist weborientierte) Programmiersprachen (etwa Javascript, PHP, Perl, Python, Ruby), die bei der Programmierung von weniger umfangreichen Entwicklungs-Projekten zum Einsatz kommen
  • SOA, Serviceorientierte Architektur: ein Management- und Softwarearchitektur-Konzept 
  • SOAP, Simple Object Access Protocol: ein Netzwerkprotokoll, das zum Beispiel entfernte Objektzugriffe ermöglicht
  • Social Office: Kollaborations-Feature von Liferay Portal (siehe Collaboration oder unter: Liferay Portal 
  • SOM, engl. Self-Organizing-Map, selbstorganisierende Karte: künstliche neuronale Netze, ein maschinelles Lernverfahren
  • Spring, quelloffenes Java- Framework: stellt ein Programmiergerüst zur Verfügung, das Entwicklern helfen soll, die Grundlagen und Prinzipien einer sauberen Programmierung einzuhalten
  • SPSS: Softwarefirma für Statistik- und Analysesoftware, Produkt PASW Statistics = SPSS
  • SQL, Structured Query Language: Datenbanksprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von relationalen Datenbanken
  • SSO, Single Sign-on: der Portal-Nutzer muss sich nur einmal anmelden (mit Kennwort authentifizieren), um alle Dienste/Anwendungen innerhalb eines Portals nutzen zu können
  • Stack: in der Informatik Bezeichnung für eine häufig eingesetzte Datenstruktur, die von den meisten Mikroprozessoren unterstützt wird
  • Statistische Lernverfahren: Begriff aus dem Bereich Maschinelles Lernen = Künstliche Generierung von Wissen aus Erfahrung; ein System ist nach dem "Lernen" fähig zu verallgemeinern, Muster oder Gesetzmäßigkeiten zu erkennen und daraus Schlüsse zu ziehen
  • Sternschema: Datenmodell, Ziel ist nicht die Normalisierung, sondern die Optimierung der Leseoperationen in DWH- und OLAP-Anwendungen
  • Struts, Java- Framework von Apache: soll die Entwicklung von Webanwendungen durch verbindliche Standards verbessern und beschleunigen; Werkzeugkasten für Entwickler
  • Support Vector Machines: Mathematisches Verfahren zur Erkennung von Mustern in Datenbeständen, Teil der IT-Disziplin Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen
top



T

  • Tag: Meta- oder Zusatzinformationen von Daten; in HTML ist ein Tag ein Auszeichnungsmerkmal, um den Seiteninhalt zu strukturieren/zu definieren. In der Programmierung entspricht ein Tag einem Attribut (Eigenschaft) oder einem Feld (zur Dateneingabe)
  • Tapestry: ein auf Java basierendes Open Source Web- Framework von Apache; Werkzeugkasten für Entwickler
  • Text Mining: bezeichnet die automatisierte Entdeckung relevanter Informationen aus Textdaten
  • Terracotta: Terracotta ist eine auf Java basierende Open Source Infrastruktur-Software zum Daten- Clustering in verteilten Systemen (etwa Portalen)
  • TCO: Total Costs of Ownership
  • Templates, engl. die Schablone: ein Programmiergerüst oder eine Dokumentvorlage in CMS
  • Terabyte: ca. 1000 Gigabyte
top



U

  • UML, Unified Modeling Language: eine standardisierte Beschreibungssprache für Strukturen und Abläufe in objektorientierten Programmsystemen
  • User Management, engl. die Benutzer-Verwaltung: die Anwenderschnittstellenverwaltung (etwa in der Liferay Portalsoftware)
    siehe auch unsere Portal Lösung Liferay Portal 
top



V

  • vCard: ein Datenaustauschformat für elektronische Geschäftsdaten, vom Anwendungsprinzip ähnlich iCalendar
  • Velocity: eine Open Source Template Sprache von Apache; sorgt bei der Erstellung von Webanwendungen für die saubere Trennung von Präsentations- und Logik-/Inhaltsebene. Platzhalter in (Web-)Dokumenten können dynamisch mit Inhalten befüllt werden
  • Versionieren: das automatische Erfassen von Änderungen und Versionsständen von Dokumenten und Dateien
  • VM, Virtual Machine: das Kernelement der Java-Programmiersprache, die Virtual Machine beschert Java den großen Vorteil der Plattformunabhängigkeit. Dieser Interpreter führt den Java-Programmcode aus; gibt es für ein Betriebs-/Computersystem eine VM, dann läuft darauf jede Java-Anwendung
top



W

  • War Files, Web Application Archive: Dateiformat und Java-Standard, der beschreibt, wie komplette Webanwendungen in zip- oder jar- Dateien gepackt werden müssen
  • Web 2.0: das Schlagwort für eine ganze Reihe interaktiver und kollaborativer Anwendungen im Internet, Intranet, Extranet
  • Web Analytics: ist die Datensammlung zur Auswertung des Verhaltens von Besuchern auf Websites
  • WebDAV, Web-based Distributed Authoring and Versioning: ein offener Kommunikations-Standard in der Netzwerktechnik. Ermöglicht online den Zugriff auf extern gespeicherte Dateien und Programme
  • WebMacro: Open Source Framework zur Entwicklung von Java Servlets; vgl. auch Apache Velocity
  • Web Services: unterstützen die direkte und plattformunabhängige Interaktion zwischen verschiedenen Anwendungen unter Verwendung XML-basierter Nachrichten; die Implementierung etwa von GoogleMaps auf vielen Internetseiten wird über einen Web Service realisiert
  • WebWork: Java- Framework zur Entwicklung von Web-Anwendungen
  • Wicket: Apache Web- Framework, Open Source, basiert auf Java; vgl. auch Apache Velocity
  • Workflow, Arbeitsablauf: Übertragung von operativ-technischen Vorgehensweisen in Unternehmen oder Organisationen in die EDV; eine definierte Abfolge von Tätigkeiten
  • WSRP, Web Services for Remote Portlets: ein Protokoll-Standard der OASIS, der die Einbindung von entfernten Inhalten in Portlets regelt; das Portlet selbst ist also nur ein Rahmen für die Darstellung von Inhalten; die Anwendung, die die Inhalte liefert, läuft auf einem anderen Server
  • WYSIWYG: der WYSIWYG-Editor in CMS ermöglicht die einfache Gestaltung von Webseiten-Inhalten; Erscheinungsbild ähnlich eines Textverarbeitungsprogrammes
top



X

  • XA, Datentransferprotokoll: ein von der Open Software Foundation spezifizierter Informatik-Standard, der gleichzeitige verteilte Abfragen von  verschiedenen Quellen (wie DB, Server, Messaging Systemen) ermöglicht
  • XML, Extensible Markup Language: eine Auszeichnungssprache, um Daten - vor allem im Internet und in Web 2.0 Anwendungen - plattformunabhängig und strukturiert darzustellen und auszutauschen
  • XPDL, XML Process Definition Language: eine Modellierungssprache zum grafischen Abbilden von Workflows; vgl. auch BPM als Überbegriff oder BPEL, BPMN als weitere Modellierungssprachen
top



Z

  • Zero Coding: Die Möglichkeit als Business Anwender ohne Programmierkenntnisse in Business Process Management Systemen eigene Prozesse zu erstellen. Die Software generiert die vom User gezeichneten Prozesse (siehe auch BPMN) selbst zu einem lauffähigen Prozess
  • ZIP: Dateikompressionsformat
top


Glossar